Wahlprogramm der Grüne/GAL Utting zur Kommunalwahl 2026
Seit vielen Jahren betreiben wir in Utting eine solide, pragmatische und zuverlässige Kommunalpolitik. Auf dieser Basis werden wir aufbauen und mutig weitergehen. Gemeinsam werden wir für Utting eine nachhaltige Politik gestalten, die nicht grün, schwarz oder rot in den Fokus stellt, sondern all die Menschen, die sich in Utting engagieren und unser Dorf konstruktiv mitgestalten wollen.

Für eine lebenswerte Gemeinde, in der niemand zurückgelassen wird!
Wohnen
Die Wohnbauten auf dem Schmucker-Gelände sind ein großer Erfolg. Utting hat hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum für über 200 Uttinger*innen geschaffen und mit der Holzbauweise tausende Tonnen CO² nachhaltig gebunden.
Dennoch ist das hohe Mietniveau in Utting nach wie vor für viele unerschwinglich. Wir werden daher die Sanierung unserer Gemeindewohnungen weiter vorantreiben und an geeigneter Stelle Neubauten (z.B. Tiny-Houses) zusätzlich errichten. Der Verkauf von gemeindlichen Wohnungen kommt für uns nicht in Frage.
Kinder und Jugendliche
Dass Uttings Kinder von der Krippe, über den Kindergarten bis hin zur Mittagsbetreuung und den Hort gut versorgt und betreut sind, ist für die GAL eine Selbstverständlichkeit. Es darf nicht wieder passieren, dass Kinder abgewiesen werden müssen oder vereinbarte Betreuungszeiten nicht eingehalten werden können! Hierfür braucht es regelmäßige Bedarfserhebungen und eine hohe Attraktivität unserer Einrichtungen für qualifiziertes Betreuungspersonal. Auch vor dem geplanten Neubau eines weiteren Kinderhauses beim Feuerwehrhaus, den wir grundsätzlich begrüßen, muss die Bedarfsprognose nochmals aktualisiert werden.
Die gemeindliche Jugendarbeit liegt derzeit brach. Anträge der GAL, schon vor der Inbetriebnahme des Refugiums eine/n Jugendpfleger*in einzustellen, um den Betrieb als Jugendzentrum mit den Kindern und Jugendlichen vorzubereiten, wurden im Gemeinderat leider abgelehnt. Wir fordern weiterhin ein Betreiberkonzept für das Refugium, damit das schöne Gebäude von Jugend und Kultur mit Leben erfüllt wird.
Senior*innen
Wir wollen uns um die ältere Generation kümmern. Gemeindliche Gebäude werden barrierefrei errichtet oder entsprechend saniert. Die meisten von uns wollen möglichst lange zufrieden daheim und in vertrauter Umgebung leben. Deshalb werden wir die hervorragende Arbeit des Vereins „Füreinander“ weiterhin begleiten und unterstützen. Auch stehen wir der Idee eines Mehrgenerationenhauses positiv gegenüber. Mit der Tagespflegeeinrichtung des Pflegeteams „WaNiKa“, die pflegebedürftigen Uttinger*innen und deren Angehörigen kostbare Hilfe bietet, wurde ein wichtiger Baustein unseres seniorenpolitischen Konzeptes umgesetzt. Dieses ist nun jedoch 11 Jahre alt und bedarf der Erneuerung. Die GAL will daher – wieder zusammen mit dem Verein „Füreinander“ und interessierten Uttinger*innen – ein neues seniorenpolitisches Konzept erarbeiten.
Auch Verstorbene, die keiner Kirche angehörten, verdienen eine würdevolle Trauerfeier. Dabei können wir die Trauernden nicht wie bisher im Freien und damit manchmal im Regen stehen lassen. Wir sehen daher durchaus den Bedarf für eine Aussegnungshalle oder einen entsprechenden Platz. Dabei sollten jedoch zunächst bestehende Räumlichkeiten – wie z.B. der Pfarrgemeindesaal – geprüft werden. Ein etwaiger Neubau sollte sich auf das Notwendigste beschränken.
Freizeit
Unser Strandbad wollen wir weiterhin auch außerhalb der Badezeiten für Erholungssuchende offenhalten und das denkmalgeschützte Ensemble für die nächsten Generationen erhalten – mit Sprungturm. Die erfolgreiche Sanierung des Eingangsgebäudes wollen wir mit der Sanierung der Toiletten abschließen.
Trinkwasserbrunnen könnten in heißen Sommern der öffentlichen Gesundheit dienen.
Gaststätten und Restaurants wollen wir unterstützen, denn ohne eine attraktive Gastronomie fehlt unserem Dorf ein wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens.
Für Klima- und Naturschutzschutz!
Natur
Die GAL wird sich weiterhin für einen aktiven Naturschutz stark machen, dazu gehören Blühwiesen und mehr Bäume in Utting. Mit den Landwirten und der Teilnehmergemeinschaft („TG“) werden wir eng bei der Pflege unserer Feld- und Waldwege sowie beim Biotopschutz zusammenarbeiten. Glyphosat darf nicht auf gemeindeeigenen Flächen ausgebracht werden.
Die anstehende Sanierung des maroden Wehres im Mühlbach wollen wir ökologisch gestalten (Fischaufstiegshilfe) und den Bach insbesondere am Dorfbrunnen erlebbar machen.
Windkraft
Die GAL begrüßt, dass in den kommenden Jahren auf Uttinger Flur Windkraftanlagen errichtet werden können. Neben der umweltfreundlichen Stromerzeugung bietet dies große Chancen für die Beteiligung von Bürger*innen und Gemeinde an der Wertschöpfung. Ob dies mit einer Genossenschaft erreicht werden kann, oder ob andere Rechtsformen besser sind, werden wir vor allem anhand des Nutzens für unsere Gemeinde beurteilen. Nach unserer Auffassung sollte die Gemeinde direkt an der Auswahl der Standorte und an einer Betreibergesellschaft beteiligt sein. Ein reines Verpachten der Flächen an einen Investor erscheint uns nicht sinnvoll.
Photovoltaik
Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass auf allen gemeindlichen Gebäuden Photovoltaikanlagen errichtet werden. Sofern es sich um vermietete Wohngebäude handelt, sind wir für die Versorgung unserer Mieter mit dort erzeugtem Solarstrom („Mieterstrom“).
Nachhaltigkeit
Die Gemeinde sollte bei Beschaffungen auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit der Produkte achten. Bei neuen Fahrzeugen wollen wir zukünftig auf Elektroantriebe setzen.
Abfall muss soweit möglich vermieden, und falls er dennoch anfällt, recycelt werden.
Lebensmittel sollten, solange sie genießbar sind, nicht weggeworfen werden. Wir unterstützen daher Initiativen von Lebensmittelrettern.
Klimaneutralität
Die GAL verfolgt die Vision eines klimaneutralen Utting 2040. Über die obigen Maßnahmen hinaus bedarf es dazu eines kommunalen Wärmeplanes, den wir am besten gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden erstellen. Hierbei könnte uns auch ein gemeindlicher Klimamanager helfen, der sich nicht nur auf allgemeine Tipps beschränkt, sondern konkret in gemeindliche Projekte eingebunden ist.
Für eine kluge Ortsentwicklung und ein starkes Gewerbe!
Ortsentwicklungskonzept
Unser Ortsentwicklungskonzept hat uns als Grundlage für Beschlüsse des Gemeinderats und Leitfaden für die Verwaltungsarbeit gute Dienste geleistet – es ist nun jedoch bald 14 Jahre alt. Die GAL tritt daher dafür ein, gemeinsam mit den Uttinger*innen ein neues Ortsentwicklungskonzept zu erarbeiten. Dabei werden wir auf eine intensive Bürgerbeteiligung mit professioneller Begleitung drängen.
Gewerbe
Die Umsetzung des geplanten Gewerbegebietes im Uttinger Nordwesten werden wir weiter vorantreiben. Wir halten es für falsch, die langjährigen Planungen dazu abzubrechen und ein neues Gewerbegebiet nördlich von Utting zu planen.
Wir unterstützen weitere CoWorking-Initiativen und halten es für möglich, dafür den bisher kaum genutzten Gemeinschaftsraum im Schmucker-Bau zu nutzen.
Örtliche Gewerbetreibende finden bei uns ein offenes Ohr, wenn sie ihren Betrieb modernisieren und erweitern wollen.
Einkaufen
Wir setzen uns wie bisher für den Erhalt und den Ausbau reichhaltiger Einkaufsmöglichkeiten am Ort ein. Dazu gehören auch ausreichende Parkmöglichkeiten bei den Geschäften. Wir werden prüfen, ob ein Marktplatz oder eine Markthalle eingerichtet werden kann, um die Chance auf ein ganzjähriges Angebot zu eröffnen und den Wochenmarkt wieder zu beleben.
Für eine verträgliche Verkehrspolitik!
Sicherheit
Die Verkehrspolitik der GAL hat als wichtigstes Ziel den Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer*innen (Fußverkehr, Radverkehr).
Zur Gewährleistung eines sicheren Kfz-Verkehrs ist uns ein guter Zustand unserer Straßen, Brücken und Wege wichtig.
Fußgänger*innen
Gehwege sollen grundsätzlich barrierefrei und an den Überquerungsstellen mit abgesenkten Bordsteinen versehen sein.
Utting verfügt über viele kleine Wegerl. Diese wollen wir erhalten. Es kann jedoch nicht unser Ziel sein, überall zu asphaltieren.
Gefährliche Lücken im Gehwegnetz wollen wir schließen. Dies gilt insbesondere für den oberen Teil der Laibnerstrasse, der für Fußgänger*innen gerade in der dunklen Jahreszeit gefährlich ist.
Die Überquerung der stark befahrenen Dießener Straße (St2055) ist im Bereich der Einmündung Auraystraße (gegenüber vom REWE) mit besonderen Gefahren verbunden. Betroffen sind derzeit insbesondere Kinder und Jugendliche mit dem Ziel, zur Sporthalle zu gelangen. Künftig erhöht sich die Anzahl der gefährdeten Personen durch die geplante Postfiliale und es kommt die vulnerable Gruppe der Seniorinnen und Senioren hinzu. Es fehlt eine Querungshilfe.
Die GAL setzt sich hier für eine Fußgängeranforderungsampel oder einen Zebrastreifen sowie Tempo 30 ein.
Radfahrer*innen
Auf der Dießener / Schondorfer Straße (St 2055) mangelt es an Sicherheit für den Radverkehr. Der Straßenquerschnitt lässt keine regelkonformen separaten Radwege zu. Daher brauchen wir für die Radverkehrssicherheit Tempo 30. Dies dient ebenfalls dem Lärmschutz für die Anwohner*innen.
Es soll auch geprüft werden, wie die Ergebnisse eines länderübergreifenden Forschungsvorhabens (RADBEST) zur Sicherheit des Radfahrens auf Hauptstraßen bei beengten Verhältnissen konkret umgesetzt werden können.
Die GAL setzt sich für einen Radweg nach Riederau ein. Der Weg durchs Seeholz ist für Radfahrer*innen, die schnell Richtung Diessen vorankommen wollen oder müssen (z.B. Berufspendler*innen) zu eng, unwegsam und nachts zu dunkel.
Gleiches gilt für die Radwege nach Landsberg. Unsere Kreishauptstadt ist per Fahrrad kaum zumutbar zu erreichen.
ÖPNV
Der öffentliche Nahverkehr ist dringend auszubauen. Bisher hat Utting von der Aufnahme des Landkreises in den MVV kaum profitiert. Wir fordern mindestens eine regelmäßige Busverbindung nach Landsberg.
Als Gemeinde unterstützen wir Initiativen wie die Mitfahrzentrale, Mitfahrerbänke und Carsharing.
Autofahrer*innen
Flächendeckendes Tempo 30 hat die Lebensqualität und die Sicherheit im Ort erheblich erhöht und wird von uns gegen Angriffe des Freistaats verteidigt.
Wir fordern darüber hinaus Tempo 30 auch auf den Staatsstraßen. Dem politisch motivierten und rechtlich unhaltbaren Widerstand des Landratsamts wollen wir notfalls mit einer Klage begegnen.
Sicherheit und Lärmschutz an den Staatsstraßen können darüber hinaus mit gemeindeeigenen Geschwindigkeitsmessgeräten verbessert werden-
Wir setzen uns für deutlich mehr öffentliche Ladesäulen für E-Autos ein.
Neue Parkplätze in Seenähe, insbesondere im Summerpark, lehnen wir entschieden ab.
Lästigen Parksuchverkehr – insbesondere an schönen Sommerwochenenden – wollen wir mit einem vernünftigen Verkehrsleitsystem vermindern.
Lärmaktionspläne sind alle 5 Jahre anhand aktualisierter Verkehrsdaten zu überprüfen und ggf. anzupassen. Sie müssen gemäß EU-Umgebungslärmrichtlinie von Gemeinden mit Hauptverkehrsstraßen mit einer Belastung von mehr als 8.200 Kfz pro Tag erstellt werden.
Für nachhaltiges Bauen und Gemeinwohlorientierung!
Grund- und Boden
Wir wollen eine aktive Bodenpolitik betreiben und weiterhin grundsätzlich nur Wohnbaugebiete neu ausweisen, die auf Gemeindegrund liegen. Sofern Privatgrund überplant und aufgewertet wird, wollen wir mit städtebaulichen Verträgen die Interessen der Gemeinde sichern.
Wir haben das Ziel, Grundstücke in Utting zu sinnvollen Konditionen zu erwerben, um der Gemeinde auch in Zukunft Gestaltungsmöglichkeiten zu schaffen.
Baurecht
Utting soll nicht in die Fläche wachsen. Neubaugebiete „auf der grünen Wiese“ lehnen wir daher ab. Innerörtliche Verdichtung bietet nach wie vor genügend Entwicklungsmöglichkeiten.
Soweit Bebauungspläne „in die Jahre gekommen“ sind, wollen wir sie gemeinsam mit den Betroffenen modernisieren und vereinfachen, ohne Belange der Ortsgestaltung zu vernachlässigen.
Die Wirkung unserer neuen Ortsgestaltungssatzung werden wir genau beobachten und erforderlichenfalls rasch Nachbesserungen verlangen.
Sanierungen
Den erfolgreichen gemeindlichen Preis für architektonisch vorbildliche Sanierungen werden wir beibehalten.
Wir stellen uns darüber hinaus einen Preis für vorbildliche ökologische Sanierungen (Dämmung, Heizung) vor.
Städtebauförderung
Die Städtebauförderung hat der Gemeinde bereits erhebliche Förderungen gebracht. Wir werden sie fortführen, ohne allerdings Maßnahmen durchzuführen, nur weil sie gefördert werden.
Für eine moderne Verwaltung und solide Finanzen!
Finanzen
Utting darf nicht in die Schuldenfalle tappen. Wir setzen uns daher weiterhin für eine sparsame Haushaltsführung ein. Wir werden uns in Zukunft weitgehend nur noch absolut notwendige Projekte und Maßnahmen leisten können. Rentierliche Investitionen wie für den Bau von PV-Anlagen, Windkraftanlagen oder Mietwohnungen, die sich langfristig finanziell selbst tragen, müssen aber weiter möglich sein.
Mehrfachnutzung von Räumlichkeiten
Derzeit werden in Utting mehrere Räumlichkeiten wie der Saal im Schmucker und auch der Pfarrsaal, etc. bei weitem nicht ausgelastet. Deswegen sehen wir die Mehrfachnutzung von Räumlichkeiten als notwendig an. Insbesondere bei der Rathaussanierung ist der in der Machbarkeitsstudie vorgesehene große Anbau kritisch auf Notwendigkeit zu prüfen.
Rathaus
Wir freuen uns, dass – wie es die GAL immer gefordert hat – die Entscheidung für eine Sanierung unseres Rathauses statt für einen Neubau gefallen ist. Die Sanierung steht jedoch unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit und muss notfalls aufgeschoben werden.
Die Digitalisierung der Verwaltung wollen wir fortführen.
Bürgerbeteiligung
Die Beteiligung der Uttinger*innen an politischen Entscheidungen beschränkt sich nicht auf die jährliche Bürgerversammlung. Das von der GAL beantragte Bürgerbudget hat sich erfolgreich etabliert. Wir wollen Informationsveranstaltungen zu wichtigen Themen und Bürgerbeteiligung (z.B. in Workshops) für neue Ortsentwicklungs- und seniorenpolitische Konzepte.
Unseren Neubürgern und -bürgerinnen möchten wir die Gelegenheit geben, Utting und die gemeindlichen Angebote besser kennenzulernen und sich vor Ort aktiv einzubringen. Dazu können wir z.B. Neubürger*innentage und Utting-Touren anbieten.
Für eine starke Dorfgemeinschaft!
Feuerwehr und Wasserwacht
Der unschätzbare Einsatz unserer Frauen und Männer bei Feuerwehr und Wasserwacht dient unser aller Sicherheit. Wir unterstützen sie daher weiterhin bei notwendigen Investitionen in Gebäude und Gerätschaften.
Vereine
Wir werden Uttings lebendiges Vereinsleben weiterhin fördern und ein offenes Ohr für ihre Anliegen haben. Insbesondere die Jugendarbeit der Vereine halten wir für unverzichtbar.
Erinnerungskultur
Mit den Mahnmalen im ehemaligen Dyckerhoffgelände und an der Holzhauser Straße, im jüdischen Friedhof sowie mit zahlreichen Gedenktafeln und besonders den alljährlichen würdigen Veranstaltungen stellen wir uns unserer Geschichte und stärken den Widerstand gegen gefährliche rechtsnationale Tendenzen. Die GAL begrüßt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kirchen und freut sich über die zahlreichen Uttinger*innen, die dies durch ihre Teilnahme unterstützen.
Kunst
Uttings reichhaltige Kunstszene wird von uns weiterhin durch Ankäufe von Kunstwerken unterstützt. Im Refugium wird ein schöner öffentlicher Raum entstehen, der noch ein gutes Betreiberkonzept für seine künstlerische Nutzung braucht.
Nachwort
Die GAL hat eine lange Tradition gemeinsamer Werte, Wir haben einen klaren gemeinsamen Kompass für unser Utting, der sich an Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und nachhaltiger Finanzpolitik orientiert. Für diese Werte und dieses Programm stehen alle Grünen/GAL Gemeiderats-Kandidatinnen und Kandidaten. Mit Ihrer Stimme für die Grünen/GAL können Sie daher sicher sein, diese Werte zu unterstützen.
→ Weiter zu unseren Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat 2026
