Unsere Liste für den Uttinger Gemeinderat 2026

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Wir freuen uns, mit einem starken und engagierten Team für die Wahl des Uttinger Gemeinderats anzutreten. Das sind unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die kommende Wahl des Gemeinderats im März 2026 aufgestellt haben.


1 | Nicole von Thülen

Seit 2021 Mitglied im Gemeinderat, Finanzausschuss, Referentin für Gewerbe und Seniorenarbeit.

*1974, 2 Söhne, Wirtschaftswissenschaftlerin und Epidemiologin, Systemischer Business Coach und Psychologische Beratung.
Abteilungsleitung in mittelständischem Unternehmen im Bereich Marketing & Kommunikation.

Ich bin gebürtige Münchnerin und seit über 20 Jahren in Holzhausen daheim. Hier in Utting habe ich zum ersten Mal so etwas wie echte Heimat gefunden: einen Ort an dem ich mich entfalten, beruflich entwickeln und Wurzeln schlagen konnte.

Als Gemeinderätin setze ich mich mit Herzblut für eine lebendige, zukunftsfähige Entwicklung Uttings ein.
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist die Stärkung des Gewerbes vor Ort – damit Utting auch für Unternehmen wieder
attraktiv wird und Arbeitsplätze entstehen. Ebenso wichtig ist mir, dass unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ihr Leben
gut und würdevoll genießen können. Die Unterstützung der Tagespflege war mir dabei ein echtes Herzensprojekt.
Darüber hinaus engagiere ich mich stark für Kunst und Kultur in unserer Gemeinde. Ich habe den Kulturausschuss ins Leben gerufen, der
das Nutzungskonzept für das neue Refugium entwickelt – eine langfristige Aufgabe, die mir sehr am Herzen liegt.

2 | Patrick Schneider

Seit 2002 im Gemeinderat, seit 2020 zweiter Bürgermeister. Mitglied im Bauausschuss, Referent für Landwirtschaft, Wald und gemeindeeigene Grundstücke, Beauftragter für das Sonnendachl, aktiv in der Kinder- und Jugendarbeit.

Jahrgang ’81, Dipl.-Ing. (FH) Physikalische Technik, Teamleiter in einer Laserfirma, verheiratet, drei Kinder.

Ich darf mich glücklich schätzen, in Utting aufgewachsen zu sein. Einen ersten grünen Hauch habe ich noch als Jugendlicher in der Jugendgruppe des Bund Naturschutz abbekommen. Das hat mich so weit geprägt, dass ich bei der GAL gelandet bin.

Seit 23 Jahren bin ich im Gemeinderat. Politik macht mir dann Spaß, wenn ich etwas einbringen und bewegen kann. Die Themen erneuerbare Energien und Jugendarbeit liegen mir besonders am Herzen – auch bei Bauthemen könnt ihr euch gerne an mich wenden.

In den letzten fünf Jahren hatte ich Gelegenheit, in Utting zweiter Bürgermeister sein. In dieser Position habe ich noch einmal einen deutlich tieferen Einblick in die Gemeindearbeit bekommen. Mit unserem motivierten und zuvorkommenden Team im Rathaus und Bauhof lässt sich gut zusammenarbeiten. Ich selbst habe gelernt, noch realistischer abzuschätzen, was sich umsetzen lässt und was nicht. Diese Einschätzung – was noch fehlt und was wir besser machen können – hat mich in den letzten Jahren zahlreiche Anträge stellen lassen. Die meisten davon wurden angenommen, einige, wie die Einstellung einer JugendpflegerIn, mit einem „Ja, aber“ – hier kommen wir hoffentlich auch noch zum Ziel.

Da das Schreiben trockener Anträge und Bürokratie nicht immer zufriedenstellt, engagiere ich mich gemeinsam mit Jakob Kettler im Kinder- und Jugendbereich. Hier organisieren wir das Spielmobil oder den Jugendaustausch mit Auray. Das ist keineswegs einfacher als die Ratskollegen zu überzeugen, aber meist hat man ein deutlich dankbareres Publikum.

3 | Andrea Höcker

*1963, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, seit 2000 wohnhaft in Utting.

Schallschutzingenieurin (Lärmaktionsplanung, Schallschutz in der Bauleitplanung), Studium in Geographie und Verkehrswesen.

Unser schöner Ort Utting und seine besondere Lage am Ammersee führen dazu, dass sich Bürgerinnen und Bürger ganz selbstverständlich für den Umweltschutz und das soziale Miteinander engagieren. Gerne möchte ich hier meine Kompetenzen zu den Themen Lärmschutz und Verkehr einbringen.

Die Verminderung von gesundheitsgefährdendem Lärm an der Staatsstraße und die Erhöhung der Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger sind mir ein besonderes Anliegen.

Mit meinem Engagement bei der GAL möchte ich mich – unter Beachtung der finanziellen Rahmenbedingungen – für das Wohl der Dorfgemeinschaft einsetzen.

4 | Peter Noll

Seit 2002 Gemeinderat; Fraktionsvorsitzender der GAL; Verwaltungsrat im Kommunalunternehmen, im Zweckverband Wasserversorgung und in der VHS; Referent des Gemeinderats für Kultur, Integration und Umweltschutz.

Jg. 1960, verheiratet, 3 Kinder, Vorsitzender Richter am Bayerischen Obersten Landesgericht

„Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst – mach‘ Pläne!“ Es kommt doch meistens anders, als man es sich vorgestellt hat. Wer hätte z.B. vor 6 Jahren gedacht, dass in Utting Windräder gebaut werden? Gerade deshalb ist es wichtig, einen verlässlichen Wertekompass zu haben. Und Erfahrung. Je mehr, je besser. Von beidem.

Utting steht gut da. Das liegt an seinen engagierten Bürgern, seiner wunderbaren Lage am Ammersee und einer überaus erfolgreichen Dorfpolitik. An dieser haben die GAL und ein bisschen auch ich selbst über viele Jahre einen erheblichen Anteil. Ich möchte nochmal anpacken, die angefangenen Projekte (z.B. Windkraft, Gemeindewohnungen) voranbringen, schwerwiegende Probleme (insbesondere die Gemeindefinanzen) in den Griff kriegen und spannenden zukünftigen Herausforderungen, von denen wir jetzt noch nichts wissen, tatkräftig begegnen. Das wird nicht einfach. Aber „einfach“ ist langweilig.

5 | Valerie Kaiser

1993 geboren, verheiratet, 1 Sohn (1,5 Jahre), Prokuristin der Kaiser Haustechnik GmbH, Utting.

Ich bin in Utting aufgewachsen und nach einigen Jahren, in denen ich zum Studium und Arbeiten woanders war, wieder hierher zurückgekehrt. Heute lebe ich mit meiner Familie in Utting – in dem Ort, der für mich schon immer Heimat war. Viele meiner Freunde kenne ich seit Kindertagen, und genau dieses Miteinander macht unser Dorf für mich so besonders.

Da in meiner Familie schon mehrere im Gemeinderat aktiv waren, konnte ich viele Themen rund um unseren Ort schon aus nächster Nähe miterleben. Jetzt möchte ich selbst anpacken und Utting aktiv mitgestalten.

Besonders am Herzen liegen mir Familien, Kinder und Jugendliche – gute Kinderbetreuung, Treffpunkte und Angebote, die das Zusammenleben stärken.
Auch die Uttinger Betriebe sind mir wichtig: Ich möchte ihre Interessen vertreten und dazu beitragen, dass sie hier gute Bedingungen finden und Teil eines lebendigen Ortslebens bleiben.

Ich möchte eine Stimme für die jüngere Generation sein und mich dafür einsetzen, dass Utting ein Ort bleibt, an dem wir alle gerne leben – heute und in Zukunft.

6 | Korbinian Lutzenberger

Korbinian Lutzenberger, *1982
verheiratet, 2 Kinder
Bankbetriebswirt (BA)
seit 2020 im Gemeinderat, Mitglied im Finanzausschuss, Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens Schmucker

Ich bin mit Leib und Seele Uttinger!
Meine unbeschwerte Jungend verbrachte ich zwischen Strand- und Polizeibad, im Tal des Lebens, auf der Flugwacht (Sonnendachl) und dem Eisstockweiher.

Seit sechs Jahren bin ich leidenschaftlich Uttinger Gemeinderat. Des weiteren engagiere ich mich ehrenamtlich bei der Feuerwehr im Vorstand des Feuerwehrvereins und als aktiver Feuerwehrler seit über 25 Jahren.

Unsere Dorfgemeinschaft mit den Vereinen und dem Ehrenamt als Fundament unseres Miteinanders muss intakt bleiben.

In Utting soll sich jeder – unabhängig vom Geldbeutel und Alter – wohlfühlen können. Auf den Weg gebrachte Projekte („Ausbau erneuerbarer Energien“, „Sanierung der Gemeindehäuser“) müssen erfolgreich umgesetzt und der Weg für weitere gute Ideen fraktionsübergreifend bereitet werden. Dafür brauchen wir eine gute Finanz- und Ressourcenplanung. Hier werde ich meine berufliche sowie kommunale Erfahrung voll einbringen.

7 | Martina Frings

Als ich 2023 in den GAL-Vorstand kam, hat mich vor allem das Streben nach positiven Veränderungen in der kommunalen Klimapolitik angetrieben. Besonders am Herzen liegt mir eine umweltbewusste Baupolitik, die neue Wege geht – verantwortungsvoll, innovativ und im Einklang mit unserer Natur.

Als Architektin und Energieberaterin für Wohngebäude möchte ich meine fachlichen Kenntnisse im Gemeinderat einbringen – insbesondere in den Bereichen Bauen, Wohnen und erneuerbare Energien. Mein Ziel ist es, nachhaltiges Bauen nicht als Einschränkung, sondern als Chance für Lebensqualität und Zukunftssicherheit zu begreifen.

Seit 2012 lebe ich mit meiner Familie in Utting. Ich schätze die Vielfalt, die kreative Energie, die Offenheit und das starke Miteinander unserer Gemeinde sehr. Als Mutter von drei Kindern liegt mir besonders am Herzen, dass Utting ein lebendiger, bunter und liebenswerter Ort bleibt – auch für die kommenden Generationen.

Ich möchte, dass Kinder und Jugendliche hier Raum finden: für Begegnung, für kreative Freizeitgestaltung und für Mitbestimmung. Gleichzeitig möchte ich sie ermutigen, sich mit der Klimawende auseinanderzusetzen und aktiv an ihr mitzuwirken.

8 | Jakob Kettler

Kinderpfleger und Erzieher im Uttinger Kinderhort „Seestrolche“ ,
Bauausschuss, Referent für Jugend und Vereine, Volksschule, Hort und Mittagsbetreuung

Seit meiner Kindheit bin ich tief mit Utting verbunden. Da wohnen, wo andere Urlaub machen, in diesem glücklichen Fall in Utting! Diese Zuneigung zum „eigenen“ Ort kommt nicht von ungefähr. Da Utting nach wie vor ein lebendiges und vielseitiges Dorfleben aufweist, liegt mir viel daran, das aufrecht zu erhalten.

Getreu dem Motto „nobody is perfect“ gibt es ein paar Baustellen, die gemeinsam und mit den Bürgern angegangen und zu Ende gebaut werden müssen. Einige Arbeitskraft benötigen wir beispielsweise bei der Neukonzeptionierung eines Jugendhauses/Jugendtreffs. Neben den organisierten Angeboten, die Jugendliche in ihrer Freizeit wahrnehmen, soll ein Raum angeboten werden, in dem sie weitere Ideen ausbauen und vertiefen können. In erster Linie OHNE Erwachsene. Die Entwicklung und Strukturierung soll stark von dieser Zielgruppe geprägt und mitgestaltet werden, da es um ihre Freizeit geht. Dafür sollen die Jugendlichen selber den Inhalt liefern und Möglichkeiten und Ressourcen nutzen.

9 | Veronika Doerk

Mein Name ist Veronika Doerk, ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann und meinen zwei Kindern in Utting/Holzhausen.

Ich bin als Kind viel umgezogen und hatte nie ein richtiges Heimatgefühl. Das hat sich mit dem Umzug nach Utting geändert. Utting und die Menschen die hier leben sind das geworden was ich lange vermisst habe, meine Heimat. 

Ich bin kein Spezialist für nur ein Thema, ich bin eher der Typ, der überall ein bisschen mitdenkt: beim Klima, beim Verkehr, beim Bauen, bei der Kultur, und natürlich beim Miteinander. Denn am Ende hängt doch alles zusammen. Wenn wir über Nachhaltigkeit reden, geht’s auch um Lebensqualität. Wenn wir über Wohnen reden, geht’s auch um Gemeinschaft. Und wenn wir über Politik reden, dann sollte es um die Menschen gehen.

Ich wünsche mir, dass Utting ein Ort bleibt in dem auch andere ihre Heimat finden können. In dem man sich grüßt, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist. Ein Ort, an dem man nicht fragt: „Was bringt mir das?“, sondern: „was bringt es uns allen?“. Dazu möchte ich mit meinem Wissen, meiner Energie und meiner Empathie beitragen.

10 | Sebastian Jonas

40 Jahre alt, Verheiratet, zwei Kinder, Gründer und Geschäftsführer eines Softwareunternehmens in Utting.

Utting ist für mich Heimat geworden. Für mich gibt es keinen lebenswerteren, bunteren und charmanteren Ort weit und breit. Ich freue mich, dass meine beiden Kinder an diesem besonderen Ort aufwachsen dürfen und möchte mich mit kreativen Ideen dafür einsetzen, dass unser Utting für alle so lebenswert bleibt und niemand zurück gelassen wird.

Utting ist einzigartig – ein echter Diamant. Es liegt in unserer Hand, auf unser Juwel aufzupassen, es behutsam weiterzuentwickeln und bereit zu machen für das Wachstum, welches wir hier im Ort erleben. Gleichzeitig müssen wir den großen, globalen Herausforderungen mit kommunalpolitischen Mitteln begegnen.

Als Vorsitzender des Elternbeirats am Kindergarten konnte ich bereits seit einigen Jahren aktiv an den Themen Kinderbetreuung/Familie in Utting mitarbeiten, dieses Thema liegt mir besonders am Herzen. Ich habe mich zudem sehr gefreut, dass mein Vorschlag beim Uttinger Bürgerbudget (Baumpflanzung am Mehrgenerationenspielplatz Summerpark) den ersten Platz geholt hat und inzwischen realisiert wurde. Als Softwareunternehmer und Informatiker bringe ich gerne meine Expertise im Bereich Unternehmertum und Digitalisierung mit ein.

11 | Elke Huber

60 Jahre alt, Approbierte Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin, in eigener Praxis tätig.

Ich möchte als Frau nicht nur bemängeln, dass so wenige Frauen in der Gemeindepolitik sichtbar sind, sondern selbst aktiv werden. Utting ist für mich seit zwölf Jahren Heimat und ich möchte diesem Dorf etwas von meiner Kraft, Erfahrung und Wissen, vor allem im sozialpolitischen Bereich zurück geben.

Ich möchte mich einsetzen für den Erhalt dieser gewachsenen Dorfstrukturen und dieser einzigartigen Landschaft. Ich möchte Ideen  einbringen, wie Kindern und Jugendlichen auf Gemeinderatsebene  ein positives Demokratieverständnis vermittelt werden kann.

12 | Bertram Wegner

Ich möchte Utting mitgestalten – lebendig, nachhaltig, miteinander.

Seit 2023 lebe ich mit meiner Familie in Utting. Unsere Tochter geht hier in den Kindergarten – und wir fühlen uns in diesem Dorf mit seinen kurzen Wegen, seiner Offenheit und seinem Zusammenhalt rundum zuhause.

Als Lehrer für Physik und Geographie liegt mir eine zukunftsorientierte, umweltbewusste Entwicklung besonders am Herzen. Ich möchte, dass Utting lebendig bleibt – mit einem starken Handwerk, engagiertem Handel und einem vielfältigen Gastgewerbe.

Wichtig ist mir, dass wir den Dorfcharakter bewahren und gleichzeitig Raum für Neues schaffen: bezahlbaren Wohnraum, sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer sowie nachhaltige Lösungen beim Bauen und in der Energieversorgung.

Ich engagiere mich bei der GAL, weil ich überzeugt bin, dass wir gemeinsam viel bewegen können – mit einer Politik, die generationenübergreifend denkt, die Umwelt schützt und das Ehrenamt stärkt.
So bleibt Utting auch in Zukunft das, was es heute schon ist: ein lebenswerter Ort für alle Generationen.

13 | Bettina Senger

Bettina Senger

*1964, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, 
Lehrerin am Ammersee-Gymnasium,  
Vorsitzende des Kulturforum Utting e.V.
seit 2021 im Vorstand der GAL
.

Ich stamme aus einer Künstlerfamilie und habe in Utting und Holzhausen mit ihrer lebendigen Kunstszene meine Herzensheimat gefunden.

Kunst und Kultur sind aber mehr als mein persönliches Anliegen: Sie sind entscheidend für ein gelingendes Miteinander, auch und gerade zwischen den Generationen. Ich schätze die lohnende Arbeit mit den Jungen und kenne den Wert des Zusammenlebens mit den Alten. Mein ökologisches und soziales Engagement bei der GAL gilt der stetigen Verbesserung dieses Miteinanders.

14 | Lukas Mayr

Jahrgang 1993, keine Kinder, dafür aber fünf Neffen und einen Hund
Maschinenbau-Ingenieur, spezialisiert in Laser-Materialbearbeitung
.

Ich bin gebürtiger Holzhauser und war, mit einer kleinen studienbedingten Verirrung nach München, mein ganzes Leben dort. Und das darf sehr gerne auch so bleiben, da ich unser Dörfchen und die Gemeinde sehr lieb gewonnen habe.

In meiner Freizeit spiele ich viel Blasmusik (von traditionell bis symphonisch) mit meiner Posaune und bin in der Vorstandschaft bei den Blasmusikfreunden Utting.

Persönlich beschäftige ich mich am Liebsten mit energie-politischen bzw. energie-technischen Themen, sogleich mir soziale Themen ebenfalls sehr am Herzen liegen. Auch wenn der Diskurs teilweise etwas schwierig ist, spreche ich mich faktenbasiert für die Energie-Wende aus und freue mich, hier in den offenen Dialog gehen und neue Projekte anstoßen zu können.

Auf eine gute Zusammenarbeit im Gemeinderat!

15 | Heidi von Varendorff

Jahrgang 1957, Pädagogin M.A., verheiratet, zwei erwachsene Söhne und 2 Enkel.

In der Oberpfalz geboren … in Nürnberg aufgewachsen … in Heidelberg studiert und in München und Hamburg mit meiner Familie gelebt und gearbeitet, lebe ich seit 2017 im schönen Utting am Ammersee. An Utting mag ich die vielen interessanten Leute, die wunderschöne Natur, die Offenheit im Zusammenleben, getragen von gegenseitigem Respekt und Vertrauen und das praktizierte Umweltbewusstsein auf Kommunalebene.

Während meines aktiven Berufslebens habe ich jahrelang in der Markt- und Meinungsforschung gearbeitet, später in der Gründungsberatung und als Coach für berufliche Neuausrichtung. Heute engagiere ich mich ehrenamtlich für die AKTIVSENIOREN BAYERN e. V.

Ich engagiere mich für Umweltthemen, Demokratiewerte und fühle mich dem Gemeinwohl verpflichtet. Ich kandidiere, weil ich unsere Gemeinde aktiv mitgestalten möchte – sozial, ökologisch und wirtschaftlich. Mein Fokus für Utting sind Themen wie Wohnen | Mobilitätsangebote | Wirtschaftsförderung | generationsübergreifender Fokus bei der Gestaltung des Ortslebens.

16 | Thorsten Bausch

Jg. 1964, verheiratet, 3 Kinder, Patentanwalt (Dipl.-Chem., Dr. rer. nat.) in einer Münchner Kanzlei.

Meine Frau und ich haben 2012 in Utting eine neue Heimat gefunden. Nun wollen wir nicht mehr weg von hier, denn dieser Ort mit seiner einzigartigen Mischung aus Kultur (im weitesten Sinne) und Natur (im schönsten Sinne) ist uns sehr ans Herz gewachsen. Für den Erhalt dieser besonderen Schönheit möchte ich mich einsetzen.

Ich habe mich sehr dem Wind verschrieben. So sorge ich für (hoffentlich wohltönenden) Wind durch das Spielen der Tuba bei den Blasmusikfreunden Utting, ich nutze den Wind bei meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Bootsführer bei der BSV (der Verein mit dem schwimmenden Denkmal, dem ehemaligen Dampfer „Andechs“), und die Windkraft ist es auch, die mich politisch besonders interessiert. Denn wenn wir unseren See und unsere Landschaft so erhalten wollen, wie wir ihn bzw. sie kennen und lieben, müssen wir von fossilen auf erneuerbare Energien umstellen, und dazu ist auch die Nutzung der Windkraft unumgänglich. Das hat der Gemeinderat Utting einstimmig unterstützt, aber auf dem Weg dahin stellen sich noch viele Fragen und müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Dazu möchte ich gerne konstruktiv beitragen.